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CFO-Audit – Das kaufmännische MRT für deinen Betrieb | Finanzmann
CFO-Risiko- und Optimierungs-Audit · Das kaufmännische MRT

Finde die Löcher, durch die dein Gewinn abfließt. Und mach sie zu.

Rund 104 Fragen stellen dein Geschäftsmodell auf den Prüfstand. Zehn Bereiche werden einzeln bewertet, jeder mit eigener Ampel. Am Ende weißt du, wo Geld verbrennt, wo Chancen liegen und wo du persönlich haftest. Ausgewertet von jemandem, der jahrelang Abschlüsse geprüft hat.

    Was du nach dem Audit hast
  • Du deckst deine blinden Flecken auf. Welche Aufträge dich tragen, welche du kündigen solltest und wo Marge liegt, die du bisher verschenkst.
  • Du minimierst deine Haftung. Weil du deine Risiken kennst, bevor eine Behörde, eine Bank oder ein Käufer sie findet.
  • Du entscheidest strategisch statt aus dem Bauch. Mit einer Reihenfolge, die begründet ist, und mit Zahlen, die Bank und Gesellschafter akzeptieren.
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Direkt buchbar, kein Vorgespräch nötig. Rein betriebswirtschaftliches Audit, keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Fünf Kernfragen

Fünf Fragen. Wenn du bei zweien ins Stocken kommst, weißt du, warum du hier bist.

01

Welcher meiner Aufträge frisst mich auf?

Du rechnest über den Betrieb, nicht über den Auftrag. Also zahlt der gute Auftrag den schlechten mit, und niemand weiß, welcher welcher ist. Und wenn du deine Preisuntergrenze inklusive anteiliger Fixkosten nicht kennst, verhandelst du bei jedem Angebot blind.

02

Was findet der Prüfer, das ich selbst nicht weiß?

Subunternehmer, die deine Dienstpläne bekommen und deine Kleidung tragen. Zeiterfassung auf Papier. Lohnbestandteile ohne schriftliche Vereinbarung. Jeder dieser Punkte fällt in der Prüfung auf, und Nachforderungen reichen vier Jahre zurück, bei Vorsatz dreißig.

03

Steuere ich mein Geld oder schaue ich ihm beim Abfließen zu?

Ein Blick auf den Kontostand ist keine Planung. Ohne rollierende Vorschau erfährst du von einem Engpass, wenn er schon da ist. Und wenn Steuern und Sozialabgaben nicht getrennt zurückgelegt sind, ist das Geld verplant, bevor die Zahlung fällig wird.

04

Wie viel von meinem Umsatz kann mir morgen gekündigt werden?

Wenn dein größter Auftraggeber über 40 Prozent ausmacht und mit kurzer Frist gehen kann, ist das kein Kundenstamm, sondern eine Abhängigkeit. Genau diese Frage stellt dir jede Bank, bevor sie über Konditionen redet.

05

Was passiert mit meinem Betrieb, wenn ich vier Wochen ausfalle?

Du machst die Freigaben, du kennst die Passwörter, du hast persönlich gebürgt. Weißt du eigentlich, über welche Summe? Solange es gut geht, ist das nur anstrengend. Danach ist es ein Risiko, das keine Versicherung abdeckt.

Das sind die fünf, die am meisten kosten. Im Audit werden daraus rund 104 Fragen über zehn Bereiche. Die meisten merken schon beim Ausfüllen, wo es hakt.

Fahren auf Sicht

Fahren auf Sicht funktioniert. Bis der Nebel kommt.

Deine Preise stammen aus einer Welt, die es nicht mehr gibt.

Löhne, Material und Energie sind gestiegen, die Kalkulation ist geblieben. Fehlt dann die Anpassungsklausel im Rahmenvertrag, trägst du das bis Vertragsende allein.

Der Sub, der wie ein Mitarbeiter arbeitet, ist ein Mitarbeiter.

Dienstplan von dir, deine Arbeitskleidung, Abrechnung nach Stunden. Jedes Merkmal spricht im Zweifel gegen Selbstständigkeit. Nachforderungen können bis zu vier Jahre zurückreichen, und sie treffen dich.

Kontostand ist keine Planung.

Ohne rollierende Vorschau erfährst du von einem Engpass in dem Moment, in dem er schon da ist. Und wenn Steuern und Beiträge nicht getrennt liegen, ist das Geld längst verplant.

Externe Frist

Am 31. Dezember 2026 läuft deine letzte Ausrede ab.

Deine Entgeltunterlagen gehen seit 2023 elektronisch an die Rentenversicherung. Seit 2025 sind auch die Finanzbuchhaltungsdaten Pflichtbestandteil, mit Befreiung auf Antrag längstens bis zum 31.12.2026. Ab dem 1. Januar 2027 gibt es keine Befreiung mehr.

Das heißt: Der Prüfer sieht dann nicht nur deine Lohnjournale, sondern auch deine Konten. Fremdleistungen, Subunternehmer, Reisekosten, Bewirtung, Sachbezüge, Gesellschafterverrechnung. Und er kann Lohn- und Finanzbuchhaltung maschinell gegeneinander laufen lassen. Abweichungen fallen auf, bevor ein Mensch draufschaut.

Zum selben Datum endet die Schonfrist bei der E-Rechnung für alle mit über 800.000 Euro Vorjahresumsatz. Bei deiner Betriebsgröße ist das keine Frage des Ob.

Die Lösung

Erst der Befund. Dann die Behandlung.

Ein MRT tut nicht weh, dauert nicht lange und du musst dafür nichts können. Danach weißt du, woran du bist. Nicht ungefähr, sondern mit einem Befund, den auch ein Zweiter lesen und nachvollziehen kann.

Genau das machen wir mit deinem Betrieb. Du musst vorher nichts aufräumen und nichts schönmachen. Du lieferst deine Zahlen, den Rest machen wir.

Was du bekommst

Du bekommst kein Gespräch. Du bekommst ein Dokument, mit dem du handeln kannst.

  • Den Report im Prüfer-Standard. Rund sechs Seiten. Kein Beraterdeutsch, keine 80-Seiten-Wüste. Ein Dokument, das du deiner Bank hinlegen kannst, ohne es zu erklären.
  • Die Ampel für jeden der zehn Bereiche. Grün, gelb oder rot. In zehn Sekunden lesbar, auch von jemandem, der keine BWA lesen kann.
  • Die Red-Flag-Liste. Die Risiken, die ein Prüfer, eine Bank oder ein Käufer als Erstes finden würde. Du findest sie vorher und weißt, wo du als Geschäftsführer persönlich haftest.
  • Den Kosten- und Margen-Check. Versteckte Kostentreiber, unkontrollierte Ausgabenstrukturen und die Frage, welche Sparte deine Marge trägt und welche sie aufzehrt. Da liegen die Chancen, die du bisher nicht gesehen hast.
  • Das Liquiditäts-Rating. Aktuelle und drohende Engpässe, sichtbar gemacht statt beschrieben.
  • Die priorisierte Handlungsliste. Keine 40 Ideen, sondern eine begründete Reihenfolge, mit der du strategisch entscheidest statt zu reagieren. Jede Empfehlung mit einer Zahl hinterlegt.
  • Den 60-Minuten-Strategie-Call. Wir gehen die Management Summary gemeinsam durch. Du legst danach nicht auf und fragst dich, was das jetzt bedeutet.

Zusammen ergibt das drei Dinge: weniger Risiko, weil du deine Haftung kennst und schließen kannst. Mehr Profitabilität, weil du siehst, welche Hebel deine Marge tatsächlich bewegen. Und eine Grundlage, auf der du die nächsten zwölf Monate planst, statt sie abzuwarten.

Die zehn Bereiche

Was durchleuchtet wird

  • Geschäftsmodell, Sparten und Umsatzstruktur
  • Liquidität, Working Capital und Finanzierung
  • Preise, Kalkulation und Marge
  • Rechnungswesen, Prozesse und Digitalisierung
  • Kostenstruktur und Fixkosten
  • Prüfungen, Haftung und interne Kontrolle
  • Personal, Lohn und Zeitwirtschaft
  • Substanz, Bilanz und Gesellschafter
  • Subunternehmer und Statusrisiko
  • Ziel, Priorität und Entscheidung
Ablauf

Fünf Schritte. Dein Aufwand liegt bei zweien.

1

Buchen

Festpreis online. Danach sofort Zugang zur Betriebsaufnahme. Kein Vertriebsanruf davor.

2

Betriebsaufnahme

Rund 104 Fragen zu den zehn Bereichen, etwa 35 Minuten. Du kannst jederzeit unterbrechen und später weitermachen.

3

Unterlagen hochladen

BWA, Summen- und Saldenliste, OPOS-Liste, Lohnjournal des letzten Monats pseudonymisiert, letzter Jahresabschluss und Steuerbescheid. Verschlüsselter Upload.

4

Analyse und Report

Ab hier machst du nichts mehr. Auswertung nach Konzernprüfer-Standard, Report als PDF.

5

Strategie-Call

60 Minuten per Video. Was rot ist, warum, und in welcher Reihenfolge du es anfasst.

Was nicht enthalten ist

Damit von Anfang an klar ist, wo die Grenzen liegen.

  • Keine Steuer- oder Rechtsberatung. Die steuerliche und rechtliche Würdigung bleibt vollumfänglich bei deiner Steuerkanzlei.
  • Keine laufende Buchhaltung oder Lohnabrechnung. Das Audit ist ein Projekt mit festem Ende.
  • Keine Umsetzung im Audit selbst. Du bekommst Befund und Fahrplan.
  • Kein Abo. Keine Kündigungsfrist, keine automatische Verlängerung, keine Folgekosten.
  • Ein Rechtsträger. Genau eine Gesellschaft, für das laufende und das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr.
Abdelkarim Amachaibou, Finanzmann
Über mich

Ich habe auf beiden Seiten des Tisches gesessen.

Abdelkarim Amachaibou. Über 15 Jahre Praxis aus Steuerkanzlei, kaufmännischer Betriebsführung und der Prüfung von Einzel- und Konzernabschlüssen. Ich weiß, wie eine Prüfung von innen aussieht, ich weiß, was eine Kanzlei leisten kann und was nicht, und ich habe selbst Verantwortung für Zahlen getragen, die stimmen mussten.

Du siehst deine Zahlen im Report aus der Perspektive eines Prüfers, nicht aus der eines Deklaranten. Und ich sage dir, wenn etwas nicht funktioniert, auch wenn es nicht das ist, was du hören willst. Dafür bezahlst du mich.

Finanzmann · Kerpen-Sindorf · 02273 9916721

Und danach?

Und wenn du danach umsetzen willst, kostet dich das Audit die Hälfte.

Ein Audit endet mit einer Handlungsliste. Die Frage danach lautet immer: Wer macht das jetzt? Deshalb gibt es den 90-Tage-Sprint. Drei bis fünf Empfehlungen aus deinem Report werden umgesetzt, dokumentiert und an dich übergeben. Ich baue im Maschinenraum mit, an deinen Systemen, mit deinen Zahlen. Danach läuft es ohne mich weiter.

Zur Auswahl stehen acht Module: rollierende Liquiditätsplanung, Kalkulation und Preisuntergrenze je Sparte, Belegprozess und Rechnungseingang, Nachkalkulation je Auftrag, Mahnwesen und OPOS-Regelwerk, euBP- und Dokumentationskette, Funktionstrennung und Freigaben, Kennzahlen-Cockpit. Welche davon, entscheidet dein Befund. Ab 4.900 € netto.

Der Punkt für deine Entscheidung heute: Beauftragst du den Sprint innerhalb von 30 Tagen nach deinem Strategie-Call, werden 745 € netto, also die Hälfte des Auditpreises, angerechnet. Wenn du ohnehin umsetzen willst, kostet dich die vollständige Diagnose damit effektiv 745 Euro.

Du musst dich dazu heute zu nichts entscheiden. Der Sprint ist ein Angebot, keine Bedingung, und der Report gehört dir in jedem Fall vollständig.

FAQ

Häufige Fragen

Wir haben doch schon einen Steuerberater. Wozu dann das?
Dein Steuerberater erfüllt deine Pflichten gegenüber dem Finanzamt und schaut dafür nach hinten. Ich schaue nach vorne und auf die Steuerung: Deckungsbeitrag, Nachkalkulation, Liquiditätsvorschau, Prozesse. Das steht in keinem Kanzleimandat. Ich ersetze deinen Steuerberater nicht und will das auch nicht.
1.490 Euro sind viel Geld. Woher weiß ich, dass sich das lohnt?
Weißt du vorher nicht sicher, und jeder, der dir das verspricht, verkauft dir etwas. Was du rechnen kannst, ist die Größenordnung: Bei 3 Millionen Euro Umsatz ist ein Prozentpunkt Marge 30.000 Euro im Jahr. Das Audit muss einen Bruchteil davon sichtbar machen, um sich zu tragen.
Wie viel Arbeit macht mir das?
Rund 35 Minuten für die Betriebsaufnahme, einmal die Unterlagen exportieren und hochladen, plus 60 Minuten im Strategie-Call. Dazwischen machst du nichts. Du musst vorher nichts in Ordnung bringen, ich arbeite mit dem, was da ist.
Bekomme ich am Ende ein Verkaufsgespräch?
Du bekommst deinen Report und einen Call, in dem wir ihn durchgehen. Der Report gehört dir vollständig, auch wenn du danach nichts weiter buchst. Kein Abo, keine Verlängerung, keine Folgekosten.
Was, wenn bei uns alles in Ordnung ist?
Dann steht das im Report, und du hast ein Dokument, das genau das belegt. Für ein Bankgespräch, für Gesellschafter oder für eine Nachfolge ist eine belastbare Bestätigung mehr wert als das Gefühl, dass es schon passt.
Für welche Betriebe ist das gedacht?
Für inhabergeführte, personalintensive Betriebe zwischen 1 und 10 Millionen Euro Umsatz. Am häufigsten Sicherheitsdienste, Gebäudereinigung, Spedition und Logistik, Handwerk und SHK sowie Autovermietung und Fuhrpark. Wenn dein größter Kostenblock die Löhne sind und du mehrere Objekte, Touren oder Baustellen parallel fährst, bist du richtig.
Was passiert mit unseren Zahlen?
Sie werden ausschließlich zur Erstellung deiner Auswertung verarbeitet und verschlüsselt übertragen. Das Lohnjournal lädst du pseudonymisiert hoch, mit Personalnummer statt Namen. Wir brauchen die Struktur deiner Lohnkosten, nicht die Namen deiner Leute.

Du kannst weiter auf Sicht fahren. Oder einmal Licht anmachen.

Ein Audit, ein Report, ein Gespräch. Danach weißt du, woran du bist, und zwar mit Zahlen statt mit Bauchgefühl.

Preis netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, kein Widerrufsrecht für Verbraucher.